News von Luig-Motorsport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelungene Trackdays zum Saisonabschluss! [Oktober/November 2017]

Zum Ausklingen lassen der Saison 2017 standen diesmal gleich 4 Trackdays auf dem Programm. Je einmal waren wir zu Gast in Hockenheim und Chenevières und zweimal drehten wir auf dem Anneau du Rhin unsere Runden. Wetterglück und funktionierende Technik haben uns zum Jahresende hin noch einmal ein paar wunderbare Wochenende beschert. Nun geht es in die Winterpause und wir sind gespannt, wie das Jahr 2018 aussehen wird :)

 

Machids guät und hend sorg!


Bergrennen Chatel-St-Denis - Les Paccots [19.09.2017]

Trotz Regen durften wir mit dem Bergrennen Chatel-St-Denis - Les Paccots einen schönen Saisonabschluss erleben. Ohne grössere Zwischenfälle und mit guten persönlichen Läufen konnten wir das gesamte Wochenende geniessen.

Meine Zeit im Regen vom letzten Jahr konnte ich diesmal auf ebenfalls nasser Fahrbahn um rund eine Sekunde unterbieten, super! Ein wenig Praxis auf nassem Untergrund kann sowieso nicht schaden.

Im nächsten Jahr werde ich versuchen, das "S" im Mittelteil noch etwas besser zu durchfahren, da hat mir in der Vergangenheit eine gute Idee gefehlt. Unter dem Strich ein richtig erfreuliches Wochenende, auch wenn das Duell mit dem R2-Fiesta von Quentin Marchand nicht zu meinen Gunsten ausging :)

 

Herzliche Gratulation an die Schweizer Bergmeister Fred Neff und Marcel Steiner und Bergpokal-Sieger Giulio Piccinato!


Oberhallau 2017

Aufgrund des erschütternden Rennunfalls in Oberhallau am Renn-Sonntag möchte ich gar nicht allzu gross über mein Wochenende berichten.

Mit meinen Läufen war ich nicht unzufrieden, ich hoffe aber, dass ich nächstes Mal endlich einmal alles in einem Lauf zusammenkriege.

 

 

 

Allen Angehörigen, Freunden und Familienmitgliedern des verunfallten Fahrers wünsche ich in dieser schweren Zeit die nötige Kraft!


"Langes" Wochenende in St. Ursanne [20.08.2017]

Mit grosser Vorfreude reisten wir am Freitag gegen Mittag im schönen Städtchen St. Ursanne an und verbrachten den gesamten Nachmittag mit der Streckenbesichtigung. Auch wenn es bereits die dritte Teilnahme am einzigen Europameisterschaft-Lauf in der Schweiz war, wollte ich mir bezüglich dem Streckenverlauf ganz sicher sein.

 

Auch vom neuen Belag (ca. 3km im Waldteil) wollte ich mir ein Bild machen.

 

Die Trainingsläufe am Samstag gelangen mir gut und ruhig, ganz so wie es mir Spass macht. Auch die Rennläufe am Sonntag hatten eine kleine, stetige Steigerung zugelassen. Auch wenn ich die Zeit vom letzten Jahr um kleine 2-zehntelsekunden verpasste, war ich mit mir selbst zufrieden. Die fünf Läufe waren um ein vielfaches ruhiger und sicherer als noch im letzten Jahr, so darf es weitergehen!


Bergrennen Ayent - Anzère [23.07.2017]

Nach meinem kleinen Ausrutscher in Reitnau wollte ich in Anzère mit frisch repariertem Auto keine grossen Risiken eingehen und erstmal wieder ein gutes Gefühl zurückbekommen.

Dies gelang mir zum Glück über beide Tage hinweg und ich konnte mich von Lauf zu Lauf immer wieder ein bischen steigern.

Die beste Zeit von 2:06.347 stand dann im zweiten Rennlauf am Sonntag zu Buche, was sogar eine Verbesserung von einer Sekunde im Vergleich zum Vorjahr bedeutete.

 

Am Sonntagabend konnte dann auch eine Schraube im fast neuen Michelin-Slick mein gutes Gefühl für die Strecke von Ayent nach Anzère nicht trüben. Es hat Spass gemacht, zum dritten Mal im Anzère fahren zu dürfen. Auch wenn die An- und Heimfahrt lange dauern, sind die schöne Umgebung und die freundlichen Rallyefahrer,welche uns mit ihrer Anwesenheit im Wallis erfreuen, eine riesen Bereicherung.

A la prochaine, Anzère! :)


52. Bergrennen Reitnau [02.07.2017]

Das diesjährige Bergrennen Reitnau, bereits meine dritte Teilnahme, begann mit einem klaren Ziel: Sicher einen guten, fehlerfreien Lauf ins Ziel zu bringen.

 

Dies, weil ich bisher mit meinen Fahrten am Bergrennen Reitnau noch nie so richtig zufrieden war.

Bei nassem Wetter starteten am Samstag die Trainingsläufe und entsprechend vorsichtig ging ich auch zu Werke. Die Zeit von rund 1:16 im ersten Lauf war egal, Hauptsache ein gutes Gefühl für die Strecke bekommen!

Auch der zweite und dritte Lauf fand im Nassen statt und die Zeiten wurden (trotz kleinen Fehlern) besser, auch das Gefühl für den nassen Untergrund passte.

Im zweiten Rennlauf am Nachmittag startete ich dann wie die meisten Fahrer auf Slicks, da praktisch die ganze Strecke trocken war... Leider verbremste ich mich in der zweiten Kurve der kurzen Bergstrecke und warf das Auto seitlich in die Leitplanke.

 

Zum guten Glück war der Schaden einigermassen überschaubar und ich konnte die Heimreise auf eigenen Rädern antreten. Nun hoffe ich, dass das Auto bis Anzere wieder fit ist, damit ich dort mit neuem Elan weitermachen kann. Danke an alle, die mir nach dem kleinen Ausrutscher geholfen haben!


Saisoneröffnung in Hemberg [11.06.2017]

Nach langem Warten begann die Schweizer Bergmeisterschaft mit dem kurzen aber wunderschönen Rennen in Hemberg. Vor herrlicher Kulisse konnten alle Fahrer von durchweg schönen Wetter profitieren und so konnte auch ich meine Zeiten wunschgemäss von Lauf zu Lauf verbessern.

Die schnellste Zeit gelang mir im zweiten Rennlauf mit 1:13.68 und ich bin sicher, dass ich diese Zeit im 3. Lauf noch hätte verbessern können. In diesem habe ich aber im oberen "Wäldli" einen neuen Brems- und Schaltpunkt versucht, was nicht wirklich funktioniert hatte. Die Uhr stoppte beim dritten Lauf dann trotz total verpatztem letzten Teil bei 1:14.01 .

Gegen die starke Konkurrenz aus der Gruppe A/ISA war ich diesmal mehr oder weniger chancenlos, wobei dies für mich zweitrangig ist. Meine Zeit vom Vorjahr konnte ich deutlich unterbieten und das Auto läuft perfekt, so kann es weitergehen!

Bilder vom Startbereich:



Der nächste Traum wird wahr! [23.05.2017]

Nachdem es leider im vergangenen Jahr nicht geklappt hat mit meinen ersten Runden im Formel Renault 2.0, durfte ich am 23. Mai in Anneau du Rhin endlich erstmals im gemieteten Fahrzeug platz nehmen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit war ich begeistert und bis zum Schluss wollte ich kaum mehr aussteigen!

Eine Erfahrung die man wirklich einmal machen sollte und die ich nur weiterempfehlen kann.

Gemietet werden können die Formel Renault (und auch weitere Fahrzeuge) direkt bei www.rheinring.com.



Ein Wochenende - zwei Slaloms! [21.05.2017]

In diesem Jahr fanden der Slalom de Bière und der Slalom Hoch-Ybrig am gleichen Wochenende statt, weshalb wir kurzerhand beschlossen, an beiden teilzunehmen. Es wurde ein kurzes, strenges aber sehr schönes und lehrreiches Wochenende!

 

 

Happy-End in Bière

im waadtländischen Bière, an dem ich heuer zum zweiten Mal dabei war, freute ich mich schon lange. Ein schneller und sehr langer Kurs, welcher vom Auto und Fahrer verschiedenstes abverlangt. Nach zwei "komischen" Trainingsläufen am Samstagmorgen, bei denen ich einmal auf den Vordermann auffuhr und anschliessend mit Slicks im Regen stand, sah es in den Rennläufen besser aus. Die Zeit von 3:06.160 war mehr als fünf Sekunden schneller als meine letztjährige Zeit, welche ebenfalls im Trockenen entstand. Für mich hat somit alles gut gepasst, das Auto hat funktioniert und ich konnte wieder aus dem einen und anderen Fehler lernen. In der acht Mann starken L4-Gruppe von 1'801-2'000 ccm reichte es mir dann sogar noch zum zweiten Platz.

 

Schlaflos im Ybrig...

Weil es nach der langen Heimfahrt am Samstagabend nur eine kurze Nacht gab, war ich bei den ersten beiden Läufen im Ybrig noch etwas Müde. Es kam aber mit jedem Lauf etwas besser und ich konnte auch hier meine Vorjahreszeit deutlich unterbieten.

Entweder ist mein Auto zu breit oder die Pylonen sind zu eng gesteckt... :)

Auf jeden Fall hatte ich in zwei von drei Rennläufen "töggäläd", was sich in den gewerteten Zeiten natürlich auch zeigte. Abgesehen von der Platzierung war aber auch der Slalom im Ybrig wie jedes Jahr schön zu fahren und es herrschte super Stimmung bei bestem Wetter!

 

Mal schauen was wir nächstes Jahr machen, wenn wieder ein Terminkollision ansteht. Zwei Slaloms zu fahren gibt einem zwar viel Praxis, am Sonntag hat aber die Konzentration sicher nicht immer 100% gepasst.

 

Weiter geht's nun am Wochenende vom 10./11. Juni mit dem Bergrennen in Hemberg!


3. Platz am Slalom Seewen [07.05.2017]

Zum dritten Mal bereits durfte ich am Slalom Seewen teilnehmen, was für mich bereits die letzten beiden Jahre ein besonderes Erlebnis war.

Schon als kleiner "Buäb" durfte ich mit meinem Vater den Rennfahrern zuschauen, die mit quietschenden Reifen um den engen Kurs sausten.

 

 

Es ist schön, dass wir direkt vor unserer Haustüre immer noch jedes Jahr den vom AMC Schwyz organisierten Slalom bestreiten und anschauen dürfen. Nachdem es am Morgen vorwiegend geregnet hatte, trocknete der Platz auf dem Areal der Senn Transporte gegen den Nachmittag ab und vereinzelte Teilnehmer trauten sich sogar, kurzfristig noch auf Slicks umzustellen. Davon sah ich jedoch, wie die meisten anderen Teilnehmer, ab und wählte die sichere Variante mit Regenbereifung.

Ich kam mit den gemischten Verhältnissen gut zurecht und konnte schon im ersten Trainingslauf fast an meine letztjährige Zeit (1:30.19 im Trockenen) heran. Nach einer kleinen Drift-Einlage im ersten Rennlauf, welche mich viel Zeit kostete, ging ich die Läufe 2 und 3 etwas vorsichtiger an, was schlussendlich mit dem 3. Platz in der Kategorie belohnt wurde.

Der Slalom Seewen ist seit Jahren immer wieder ein schönes Erlebnis mit vielen bekannten Gesichtern, herzlichen Dank auch den Organisatoren und der Senn Transporte!